Selfpublisher steht oben auf meiner Homepage. Ich weiß nicht, ob diese Bezeichnung noch der Wahrheit entspricht. Einmal habe ich bisher ein Buch auf diesem Weg veröffentlicht. Es lief nicht gut, daher beschloss ich das Buch wieder in die Versenkung zu schicken. Den Text habe ich nochmal überarbeitet, ein neues Cover designt und schlage mich aktuelle mit Überlegungen herum, welche Art von Anführungszeichen ich bei der direkten Rede verwenden soll. Und bei welchem Anbieter ich mein Glück versuche. Neobooks war bisher meine bevorzugte E-Book Plattform, weil auch Verlage einen Blick in die Manuskripte riskieren. So heißt es jedenfalls. Auch den Service auf Neobooks fand ich ausgesprochen gut. Es gab schnelle Antworten zu jedem Problem. Dafür eindeutig Damen hoch für Neobooks.

Bücher habe ich leider keine verkauft. Auch nicht in der Taschenbuchversion. Als ich mein Jugendbuch wieder vom Markt nahm, verlief auch dieser Vorgang reibungslos.

Natürlich habe ich auch bei Amazon mein Glück versucht. Angemeldet, seltsame Fragen zur amerikanischen Steuernummer beantwortet und E-Book eingestellt.

Verkauft habe ich auch über Amazon keine Buch. Das wundert mich aber nicht, weil es in der falschen Kategorie gelistet war. Bis heute. Denn trotz mehrmaliger Bitte, man möge das Buch von der Homepage nehmen – und vorher die Bitte, das Buch in die richtige Kategorie zu verschieben, scheint das bei Amazon Niemanden zu interessieren.

Ich bekomme sehr nette Mails, dass meine Wünsche erledigt sind, trotzdem änderte sich nichts.

WARUM?

Was mache ich daher mit meinem überarbeiteten Jugendbuch?

Ich weiß es nicht.

Sollte ich doch noch eine andere Plattform ausprobieren?

Books on Demand?

Andere Anbieter?

Dabei soll der große Markt sich doch auf Amazon tummeln.

Ich hadere noch und werde irgendwann wieder zu Recht die Bezeichnung Selfpublisher tragen.

Für Ideen und Anregungen bin ich jedoch offen.

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